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Atrophie
Schwund von Gewebe; in den Wechseljahren kann aufgrund von Östrogenmangel Schwund von Gewebe im unteren Harntrakt auftreten
Östrogene
Wichtigste Gruppe der weiblichen Geschlechtshormone. Sie werden vor den Wechseljahren hauptsächlich in den Eierstöcken (Ovarien) im Follikel und Gelbkörper sowie in geringerem Maß auch in der
Blasenschwäche – Medikamente (Belastungsinkontinenz)
Bei der Behandlung einer Harninkontinenz (Blasenschwäche) kommen auch Medikamente zum Einsatz: Der Wirkstoff Duloxetin wird vor allem ergänzend zur physikalischen Therapie und zum Beckenbodentraining verordnet. Östrogenpräparate sind wirksam, wenn die Inkontinenz hormonelle Ursache hat – also beispielsweise eine Folge der Wechseljahre ist. Medikament mit Wirkstoff Duloxetin gegen Belastungsinkontinenz Seit einigen Jahren ist Duloxetin für die Behandlung der weiblichen Belastungsinkontinenz zugelassen. Es wird besonders ergänzend zur physikalischen Therapie und zum Beckenbodentraining verschrieben. Denn neuere Studien zeigen, dass besonders mit Beckenbodengymnastik bessere Resultate erzielt werden, wenn gleichzeitig Duloxetin eingenommen wird. Dosis des Medikaments sollte nach und nach gesteigert werden Duloxetin ist ein selektiver Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer. Bei der Einnahme sollte die Dosis nach und nach gesteigert, beim Absetzen langsam reduziert werden. Bei der Einnahme dieses Wirkstoffs können Nebenwirkungen auftreten. Sehr häufig sind beispielsweise Schlafstörungen, Übelkeit, ein trockener Mund, Verstopfung (Obstipation) und Müdigkeit. Östrogene in der Therapie von Inkontinenz Manchmal hat eine Belastungsinkontinenz hormonelle Ursachen. Daher leiden besonders häufig Frauen in oder nach den Wechseljahren unter dieser Form der Inkontinenz. Der Grund: Nach den Wechseljahren wird von den Eierstöcken das Hormon Östrogen nur in sehr geringen Mengen produziert. Genügend Östrogen ist jedoch wichtig, um die Schleimhäute in Harnblase und Harnröhre elastisch und feucht zu halten und gut zu durchbluten. Treten die Beschwerden erstmals in den Wechseljahren auf oder verschlechtern sich in dieser Zeit, kann eine Hormonbehandlung mit Östrogenen helfen. Dabei wird das Hormon lokal beispielsweise in Zäpfchen- oder Cremeform zugeführt. Eine Einnahme von Östrogen in Tablettenform ist nicht anzuraten, da zurzeit kein Beweis für die Wirksamkeit besteht und unter oraler Aufnahme die Nebenwirkungsrate erhöht ist.
Ernährung – Vitalstoffe/Frauen
Besonders für Frauen ist eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen wichtig, da während bestimmter Lebensphasen besondere Ernährungsbedürfnisse bestehen. So dient beispielsweise Folsäure der richtigen Kindesentwicklung während der Schwangerschaft, Kalzium und Vitamin D verbessern die Knochenstabilität während der Wechseljahre. In der Regel können Frauen diese Mikronährstoffe – umgangssprachlich oft Vitalstoffe genannt – in ausreichendem Maße über eine gesunde und ausgewogene Ernährung aufnehmen. In den meisten Fällen erreichen zusätzlich über Nahrungsergänzungsmittel zugeführte Vitalstoffe nicht den gewünschten Effekt. Denn die meisten Stoffe werden besser im Gesamtverbund aller Nährstoffe vom Körper aufgenommen und verarbeitet. In manchen Situationen sind zusätzliche Vitalstoffe notwendig In bestimmten Situationen sollten gewisse Vitalstoffe jedoch zusätzlich zugeführt werden – etwa in der Schwangerschaft, der Stillzeit, im Alter, bei bestimmten Krankheiten sowie einseitigen Diätformen. Auch starker Alkohol- oder Drogenkonsum kann eine vermehrte Vitalstoffzufuhr notwendig machen.
So verändert sich der weibliche Körper im Alter
Im höheren Alter bekommt Zärtlichkeit einen größeren Stellenwert als Sexualität; die Bedürfnisse sind meist andere als in jungen Jahren. Bei Frauen wie bei Männern verändern sich im Laufe der Jahre auch die Geschlechtsorgane und Orgasmusphasen: Der Geschlechtsakt erfordert im Alter meistens mehr Zeit und intensivere Stimulation. Die sexuelle Lust und ein befriedigendes Sexualleben haben in erster Linie mit der Zufriedenheit in der Partnerschaft und der Qualität des Sexuallebens in früheren Jahren zu tun. Die erlebte Befriedigung hängt von der Qualität der sexuellen Begegnung ab, nicht so sehr von messbaren Daten. Untersuchungen, die sich mit einem „Wie-oft“ oder „Wie-lange“ von sexueller Aktivität befassen, zeigen, dass im sehr hohen Alter durchschnittlich doppelt so viele Männer wie Frauen regelmäßig Geschlechtsverkehr haben.   Bei Frauen ist die Phase des Höhepunkts im Alter meistens kürzer als in früheren Lebensjahren, die sexuelle Erregung ist etwas schwächer und bildet sich schneller zurück. Die Fähigkeit der Frau, mehrere Orgasmen hintereinander zu erleben, bleibt jedoch unverändert. Körperliche Veränderungen Bei sexueller Erregung treten die Brustwarzen hervor und der Kitzler (die Klitoris) vergrößert sich. Diese Reaktionen bestehen bei älteren Frauen ebenso wie in jungen Jahren. Hingegen wird mit zunehmendem Alter die Scheide bei Erregung häufig nicht mehr so feucht und es dauert oft länger, bis Flüssigkeit von der Scheide und den Drüsen am Scheideneingang abgesondert wird. Die Befeuchtung der Scheide ist aber notwendig, damit die Partner beim Geschlechtsverkehr keine Schmerzen haben. Im Wissen um diese körperlichen Veränderungen ist es recht leicht, bei trockenen Schleimhäuten Abhilfe zu schaffen: Der Handel hält eine breite Palette an Gleitmitteln als Gel oder Creme bereit, die einer unangenehmen Reizung der Schleimhaut entgegenwirken. Weniger Schutz gegen Krankheitserreger Mit zunehmendem Alter verändert sich auch die Scheidenflora. Das vom Körper produzierte saure Milieu in der Scheide ist weniger ausgeprägt, wodurch die natürliche Schutzfunktion gegen Krankheitserreger abnimmt. Zwar sind bei Frauen nach den Wechseljahren (Menopause) Pilzinfektionen seltener, dafür steigt die Anfälligkeit für bakterielle Infektionen, die auch auf die Harnröhre und Harnblase übergreifen können. Zudem wird mit dem Alter die Scheidenwand dünner und empfindlicher. Die Veränderungen des weiblichen Körpers sind vor allem auf das Abfallen des Östrogenspiegels nach den Wechseljahren zurückzuführen. Durch östrogenhaltige Salben oder Zäpfchen (verschreibungspflichtig) können die Beschwerden gelindert werden: Die Durchblutung der Scheide wird gefördert, die Zellneubildung angeregt und ein saures Scheidenmilieu erhalten. Juckreiz, Entzündungen und das Auftreten von Harnwegsinfekten werden so vermindert.
Schlafstörungen – Mögliche Ursachen
Kummer und Sorgen sind die häufigsten Ursachen von Schlafstörungen. Schlafstörungen können jedoch auch durch die Wechseljahre, hohen Alkoholkonsum, Lärm, Hitze, und Krankheiten verursacht werden.
Trockene Augen – Ursachen
Trockene Augen kommen im Alter, bei Frauen in den Wechseljahren sowie bei bestimmten Erkrankungen wie Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen und Rheuma besonders häufig vor. Auch trockene Raumluft kann
Vitalstoffe – Frauen
Beruf, Kinder, Sport und viele andere Kleinigkeiten können dem Körper viel Energie und wichtige Vitalstoffe rauben. Das kann typische Stressreaktionen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Konzentrationsschwäche hervorrufen. Wer sich ausgewogen ernährt, ist in der Regel mit allen wichtigen Nährstoffen bestens versorgt. Doch das ist einfacher gesagt als getan: In Stresssituationen, in der Schwangerschaft und Stillzeit oder während der Wechseljahre brauchen Frauen oft einen ganz besonderen Mix aus Nährstoffen und bestimmten Vitalstoffen, um gesund und fit zu bleiben. Stress lass nach – Vitalstoffe für mehr Frauenpower Antioxidantien: Unter Belastung werden im Körper vermehrt freie Radikale gebildet, die zu oxidativem Stress führen. Aus diesem Grund sollten Frauen ausreichend antioxidative Substanzen wie Vitamin A, C und E sowie Carotinoide und Selen zu sich nehmen. Optimale Quellen: Blattgemüse, rotes Gemüse, Meeresfrüchte, Muskelfleisch, Rapsöl, Zitrusfrüchte B-Vitamine: Die B-Vitamine haben einen direkten Einfluss auf das Nervensystem und die Gefühlslage, denn sie werden für die Produktion von Serotonin und Noradrenalin benötigt. Die nervliche Belastbarkeit, die Leistungsfähigkeit und die Stimmung werden durch diese Vitamine positiv beeinflusst. Frauen in Stresssituationen brauchen oft mehr B-Vitamine. Optimale Quellen: Fenchel, Hülsenfrüchte, Seefisch, Kalbsleber, Pilze Magnesium: Bei Stress benötigt der Körper mehr Magnesium, das insbesondere für die Signalübertragung in Nerven- und Muskelzellen, den Blutdruck und das Herz-Kreislauf-System wichtig ist. Optimale Quellen: Bananen, Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Vollkornhirse, Mineralwasser Kalzium:Kalzium ist insbesondere für die Knochenfestigkeit wichtig. Kalzium beeinflusst aber auch – ähnlich wie Magnesium – die Erregungsleitung in den Nerven- und Muskelzellen. Optimale Quellen: Joghurt, Hartkäse, Haselnüsse, Grünkohl Omega-3-Fettsäuren: Diese ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf Blutdruck und Herz-Kreislauf-System aus. Daneben stärken sie das Immunsystem. Optimale Quellen: frischer Seefisch – zum Beispiel Lachs
Phytoöstrogene
Phytoöstrogene sind sekundäre Pflanzenstoffe, die ähnlich wie Östrogene wirken – allerdings um ein Vielfaches schwächer. Phytoöstrogenen werden verschiedene positive Effekte nachgesagt – so
Menopause
Das natürliche Ende der Menstruation (monatliche Regelblutung). Die Eierstöcke stellen nach und nach ihre Funktion ein, bis die Fruchtbarkeit schließlich endet. Die Übergangsphase in den Jahren vor und nach der Menopause, in denen sich der Hormonhaushalt umstellt, bezeichnet man als Wechseljahre (Klimakterium). Die Menopause tritt gewöhnlich zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr ein.