Dieser Inhalt benötigt den Adobe Flash Player. Diesen können Sie unter http://www.adobe.com/go/getflashplayer kostenlos herunterladen.
  • Schriftgröße normal
  • Schriftgröße mittel
  • Schriftgröße maximal
  • Besuchen Sie auch unser Goolge+ Profil
  • Besuchen Sie auch unser Facebook Profil

Suchergebnisse

114 Ergebnisse gefunden, Seite 4 von 12

Rückenschmerzen – Tipps für die Freizeit
Rückenschmerzen können die Folge von zu wenig oder einseitiger Belastung sein. Wer zum Beispiel an seinem Arbeitsplatz wenig körperliche Bewegung hat, sollte daher in der Freizeit körperlich aktiv sein. Wer hingegen einseitig körperlich arbeitet, sollte in der Freizeit einen Ausgleich schaffen. Erholung für den Rücken: Gehen Sie spazieren Die einfachen Mittel sind oft die besten. Schon ein Spaziergang trainiert den gesamten Körper, denn Atmung und Kreislauf werden angeregt. Indem Sie Ihre Muskeln aktivieren, verbessern Sie automatisch Ihre Haltung. Sie dürfen allerdings nicht zu langsam schlendern – das bewirkt das Gegenteil: Die Haltung wird schlecht und Sie ermüden vorzeitig. Wenn Sie beispielsweise durch eine Operation noch unsicher sind, beginnen Sie langsam. Wenn Sie regelmäßig spazieren gehen, merken Sie schnell Fortschritte und können sich bald mehr zutrauen, wie auf unebenem Boden gehen, leichte Hänge hinauf und hinunter gehen und ausgedehnte Waldspaziergänge unternehmen. Das fordert den Muskeln mehr Leistung ab und fördert das Zusammenspiel der einzelnen Muskelgruppen. Ein gut abgestuftes Lauftraining führt man am besten in den Abendstunden durch.Scheuen Sie nicht vor Leibesübungen zurück. Falls Ihnen diese zu Beginn noch schwerfallen, beginnen Sie spielerisch, das bringt Freude. Dazu gehören auch Fang- und Ballspiele in Gruppen und sportliche Betätigung jeder Art, die Spaß macht. Wichtig: Wenn Sie ein Bandscheibenleiden haben oder gerade erst operiert wurden, schätzen Sie Ihr eigenes körperliches Leistungsvermögen realistisch ein und lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten. Rückenschmerzen? Überfordern Sie sich nicht! Der Körper reagiert auf Überforderung mit Schmerzen. Diese Schmerzen weisen häufig auf die persönliche Leistungsgrenze hin. Daran sollten Sie Ihr Übungspensum orientieren. Wenn Sie bei einer bestimmten Sportart wiederholt Schmerzen bekommen, ist diese vielleicht ungeeignet für Sie.Grundsätzlich ist nach einer Bandscheibenoperation Sport möglich und notwendig, zum Beispiel Leichtathletik, Radfahren oder Skilanglauf. Besonders zu empfehlen ist Schwimmen. Achten Sie aber darauf, dass das Wasser angenehm warm ist. Wenn Sie in zu kühlem Wasser baden, kann das zu Muskelverspannungen führen. Bei allen Sportarten aber gilt: Überfordern Sie Ihren Körper nicht. Schwimmen Sie in Rückenlage. Bei einer vorgeschädigten Wirbelsäule kann Brustschwimmen die Beschwerden verstärken.
Rückenschmerzen – Richtige Haltung
Bei der Arbeit können Sie vieles falsch machen, was Ihrer Wirbelsäule schadet. Das kann zu Rückenschmerzen führen. Hier erfahren Sie, wie Sie rückenschonend sitzen und stehen und wie Sie Lasten richtig heben und tragen. Rückengerechtes Arbeiten im Sitzen Sitzen Sie nach Möglichkeit gerade und auf einem normal hohen Stuhl. Die Füße müssen fest auf dem Boden stehen, die Kniegelenke sind im rechten Winkel gebeugt und das Becken ist in Mittelstellung – dadurch kann die Wirbelsäule leichter ausbalanciert werden. Meiden Sie tiefe und weiche Sitzmöbel. Empfehlenswert ist ein keilförmiges Sitzkissen. Wenn Sie das Steißbein an den erhöhten Keil lehnen, rückt Ihr Becken in die richtige Stellung.Wenn Sie längere Zeit ruhig an Ihrem Schreibtisch arbeiten, muss Ihr Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule und am Kreuzbein so unterstützt werden, dass das Becken in der richtigen Stellung gehalten wird. Die Sitzhöhe muss auf den Körper eingestellt werden, die Sitzfläche darf nicht zu tief sein, die Oberschenkel müssen bequem aufliegen und fast waagerecht verlaufen. Der Arbeitstisch muss so hoch sein wie Ihre Ellbogen, wenn Sie die Schultern entspannt hängen lassen.Damit die Wirbelsäule bei bestimmten Arbeiten im Sitzen nicht ausweichen muss, empfiehlt sich ein Drehhocker. Mit den Füßen können Sie den ganzen Körper mit dem Hocker in die gewünschte Richtung drehen und die Wirbelsäule bleibt gerade. Gegenstände, die Sie häufig benötigen, sollten sich in gut erreichbarer Höhe befinden. Das entlastet Augen und Arme und schützt vor einer Überbelastung der Halswirbelsäule. Links: Ein keilförmiges Kissen stützt das Becken. Rechts: Diese Haltung schont den Rücken. Links: Drehungen im Sitzen belasten die Wirbelsäule. Rechts: Ein Drehhocker hilft, die Wirbelsäule gerade zu halten. Arbeiten im Stehen Beim Arbeiten im Stehen muss der Arbeitsplatz so hoch sein, dass Sie eine aufrechte Körperhaltung einnehmen und beibehalten können. Um zwischen sitzender und stehender Tätigkeit wechseln zu können, eignet sich ein Stehpult. Wenn Sie im Stehen an einem zu niedrigen Tisch arbeiten, müssen Sie oft Dreh-Beuge-Bewegungen mit der Wirbelsäule machen. Das kann zu Verspannungen der Muskulatur und somit zu Schmerzen führen. An einem Tisch mit richtiger Höhe sollten Sie so oft wie möglich eine Schrittstellung einnehmen. So können Sie das Gewicht von einem Bein auf das andere verlagern. Auch gut für die Wirbelsäule ist ein sogenannter Stehaufhocker. Sein Fuß ist mit Sand gefüllt, wodurch er nicht umfällt und sich an jede Bewegung angleicht. Dadurch haben Sie einen größeren Bewegungsspielraum im Sitzen und der Rücken bleibt gerade. Der Arbeitstisch sollte etwa in Hüfthöhe sein. Links: An einem Stehpult bleibt die Wirbelsäule gerade. Rechts: Eine gekrümmte Haltung führt zu Muskelverspannungen und Schmerzen. Links: In Schrittstellung bleibt ihr Rücken gerade.Rechts: Ein sogenannter Stehaufhocker passt sich ihren Bewegungen an. Lasten heben ohne die Wirbelsäule zu schädigen Achten Sie darauf nicht zu viel Gewicht auf einmal zu heben. Gehen Sie daher lieber mehrmals – mit weniger Gewicht – oder fragen Sie Ihre Kollegen um Hilfe. Es ist falsch, die Last aufzuheben, wenn die Beine gestreckt sind und die Wirbelsäule gebeugt ist. Um Lasten rückenschonend zu heben, bringen Sie die Füße möglichst nahe an die Last, beugen Sie die Knie- und Hüftgelenke und machen Sie den Rücken lang. So können Sie die Last so nahe wie möglich zum Körpermittelpunkt hin anheben. Dabei ist ganz wichtig: erst heben, dann drehen. Eine ungeeignete Wirbelsäulenbelastung kann zu erheblichen Beschwerden führen.Wenn Sie eine Last absetzen wollen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge vor. Bitte achten Sie darauf die Beine immer leicht gebeugt zu haben. Das Grundprinzip beim Arbeiten im Sitzen, Stehen, beim Lasten heben und tragen: Halten Sie Ihren Rücken gerade. Lasten tragen ohne Rückenschmerzen 1. Damit Sie durch Lasten tragen keine Rückenschmerzen bekommen, halten Sie den Körper gerade und winkeln Sie die Wirbelsäule nicht zur Gegenseite hin ab. 2. Tragen Sie schwere Gegenstände abwechselnd auf der einen, dann auf der anderen Schulter.3. Wenn möglich, verteilen Sie das Gewicht auf beide Arme. Zum Beispiel können Sie statt einem großen, zwei kleinere Eimer – einen in jeder Hand – tragen. So verteilt sich das Gewicht gleichmäßig und Sie bleiben gerade. Beim Tragen: Halten Sie die Arme dicht am Körper und verlagern das Gewicht nicht ins Hohlkreuz. Lehnen Sie sich stattdessen nach vorn, gegen die Last. Heben Sie mit geradem Rücken und gebeugten Knien. Die Wirbelsäule nicht seitlich abwinkeln. Besser ist, die Last abwechselnd auf den Schultern zu tragen. Beim Tragen nicht ins Hohlkreuz, nach vorn gegen die Last lehnen.
Rückenschmerzen: Wirbelsäule & Sport
Eine kräftige Muskulatur ist die beste Voraussetzung für einen gesunden Rücken. Mit Bewegung und sportlicher Aktivität beugen Sie der im Alter gefürchteten Osteoporose vor. Nicht jede Sportart
Geeignetes Krafttraining im Alter
Kraft ist eine der Grundvoraussetzungen für jede Bewegung. Vom 40. bis zum 70. Lebensjahr findet zunächst ein langsamer Kraftabbau statt, danach beschleunigt sich der Abbau. Bewegungsmangel verstärkt diesen Prozess deutlich. Kommen noch Zeiten der Immobilität  (fehlende Bewegung) – zum Beispiel bei Bettlägerigkeit oder bei längerer Krankheit – hinzu, nimmt die Kraft rapide ab. Es bedarf anschließend einer viel längeren Trainingszeit, um die verlorene Kraft wieder zu erreichen. Beispiele für Krafttraining sind: Gymnastik, Gymnastik mit kleinen Gewichten in Form von Westen oder Manschetten, Gymnastik mit elastischen Bändern, Übungen an Kraftmaschinen Krafttraining wird empfohlen bei: körperlicher Inaktivität (Bewegungsmangel), Sturzgefährdung, Osteoporose, Rückenschmerzen, allgemeinem Kraftabbau nach Bettlägerigkeit (Immobilität)
Rückenschmerzen in der Schwangerschaft: Ursachen & Hilfe
Viele Frauen leiden in der Schwangerschaft unter Rückenschmerzen. Ein warmes Bad, eine Massage, ein Stützgürtel oder Schwangerschaftsgymnastik können helfen.
Rückengymnastik
Bestimmte Übungen eignen sich zur konservativen Behandlung von Rückenschmerzen, aber auch zur Nachbehandlungen nach Bandscheibenoperationen und zu Vorbeugung. Sie sollten täglich durchgeführt
Rückengymnastik – Richtig bücken
Das Bücktraining hat zum Ziel das Bücken und das Aufnehmen von Lasten in guter Wirbelsäulenstellung und unter richtigem Muskeleinsatz zu lernen. Anleitungen und Tipps finden Sie
Sport bei Wirbelsäulenproblemen – Ballsportarten
Ballsportarten wie Fußball, Handball und Volleyball sind für Menschen mit Bandscheibenvorwölbungen und Bandscheibenvorfällen aufgrund von abrupten Bewegungen nicht
Rückenschmerzen – Streckmethoden, Chirotherapie
Indem der Körper gestreckt wird, versucht man, bei Rückenschmerzen gereizte oder geschädigte Nervenwurzeln zu entlasten. Wenn Sie unter wirbelsäulenbedingten Schmerzen leiden, kann es sein, dass
Muskelrelaxantien bei Rückenschmerzen
Muskellockernde Medikamente (Muskelrelaxantien) helfen bei Muskelverspannungen im Rücken. Sie lösen die verspannte Muskulatur, der Schmerz lässt