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Spurenelement Bor – gesunde Ernährung
Das Spurenelement Bor spielt zum Beispiel eine wichtige Rolle bei der Bildung von Vitamin D sowie den Hormonen Östrogen und Testosteron. Bor soll außerdem bei der Vermeidung und Behandlung von Osteoporose und Arthritis eine positive Wirkung haben.  In diesen Lebensmitteln steckt Bor Das Spurenelement steckt beispielsweise in Blattgemüse, Hülsenfrüchten, Rosinen und Nüssen. Genaue Daten über den täglichen Bedarf von Bor liegen zurzeit nicht vor. Ein Bormangel ist in der Regel nicht zu erwarten, da die Versorgung bei normaler Ernährung ausreicht.
Osteopenie
Verminderung der Knochendichte, Vorstufe der Osteoporose.
Ernährung – Vitalstoffe/spezielle Krankheiten
Bei vielen Erkrankungen spielt eine gezielte Vitalstoffversorgung eine wichtige Rolle. Dabei werden Vitalstoffe sowohl in der Vorbeugung als auch in der begleitenden Therapie eingesetzt. Ein Beispiel ist der Einsatz von Omega-3-Fettsäuren nach einem Herzinfarkt oder die Gabe von Vitamin D und Kalzium bei Osteoporose. Vitalstoffe für die Augen, Vitalstoffe für den Darm, Vitalstoffe bei Diabetes mellitus, Vitalstoffe für die Haut, Vitalstoffe für Herz und Kreislauf, Vitalstoffe für Knochen und Gelenke, Vitalstoffe bei Krebs, Vitalstoffe bei neurologischen Erkrankungen
Ernährung – Anti-Aging-Vitalstoffe | Das Hormon Östrogen
Östrogene (und Gestagene) werden schon seit Jahrzehnten als Hormonersatztherapie während und nach den Wechseljahren der Frau eingesetzt. Dadurch werden typische Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Depressionen vermindert und die altersbedingte Hautalterung wird gebremst. Zudem wird das Risiko für Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall sowie vermutlich auch das Risiko für Alzheimer-Demenz gesenkt. Risiken und positive Wirkungen der Therapie Neuere Studien aus den USA haben allerdings die Risiken dieser Therapie verdeutlicht: Bei den behandelten Frauen zeigten sich teilweise deutlich häufiger Brustkrebs und Thrombosen, auch die Zahl der Herzinfarkte und Schlaganfälle hatte zugenommen. Gerade in den letzten beiden Punkten hatte man sich jedoch eine Risikosenkung erhofft. Die Wirkung der Östrogene auf das Herz-Kreislauf-System lässt sich momentan also noch nicht abschließend beurteilen. Als positive Wirkungen ließen sich dagegen weniger Darmkrebserkrankungen und Knochenbrüche feststellen. Ob eine Hormontherapie mit Östrogenen – eventuell in Kombination mit Gestagenen – gerechtfertigt ist und Frauen tatsächlich von einer solchen Behandlung profitieren, muss im Einzelfall je nach Beschwerden und Gesundheitsstatus geklärt werden. Sojareiche Ernährung Als Alternative bietet sich eine Umstellung der Ernährung an. So kann man beispielsweise über eine sojareiche Ernährung vermehrt Isoflavone aufnehmen, die eine phytoöstrogene Wirkung haben. Die Wirkung natürlich vorkommender Phytohormone lässt sich im Körper erzielen, wenn man diese im Rahmen einer gesunden Ernährung im Nährstoffverbund mit anderen Stoffen zu sich nimmt. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln erreicht in der Regel nicht die gewünschte Wirkung und ist oft mit Nebenwirkungen verbunden.
So beeinflussen Krankheiten die Sexualität
Krankheiten können das sexuelle Erleben älterer Menschen beeinträchtigen. Dazu gehören Arthrose, Osteoporose und chronische Polyarthritis, die mit Bewegungsbehinderungen und Schmerzen einhergehen,
Wechseljahre – Ernährung
Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Osteoporose steigt mit dem Einsetzen der Wechseljahre (Klimakterium). Eine gesunde Ernährung ist für die Frauen in den Wechseljahren deshalb sehr
Unser Rücken: die Wirbelsäule im Alter
Die Wirbelsäule verändert sich mit dem Alter und so auch die Erkrankungen, die sie betreffen können. Während im Kleinkindalter kaum Gefahren für die Wirbelsäule bestehen, kann vor allem bei Mädchen im Alter zwischen acht und fünfzehn Jahren eine seitliche Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose) entstehen. Verantwortlich hierfür sind oft Hormonschwankungen während der Pubertät. Ist das Wachstum abgeschlossen, ändert sich die Form der Wirbelsäule für viele Jahre nicht mehr. In dieser Zeit treten, abgesehen von beispielsweise einem „Hexenschuss“, oder Muskelverspannungen, die durch zu langes Sitzen oder einseitige Tätigkeiten entstehen, kaum Erkrankungen auf. Dies ändert sich etwa ab dem vierzigsten Lebensjahr. Dann wird die Abnutzung der Wirbelkörper und der Bandscheiben mehr und mehr deutlich. Häufig kommt es in dieser Zeit zu Bandscheibenvorfällen. Im Alter werden Bandscheibenvorfälle wieder seltener. Dann haben jedoch viele Menschen mit Osteoporose zu kämpfen, die zu einer Verminderung des Knochengewebes führt.
Bisphosphonate
Medikamente, die bei Osteoporose eingesetzt werden, um den Knochenabbau zu hemmen. Sie werden auch bei Knochentumoren und erhöhten Kalziumspiegeln verwendet.
Wechseljahre – Lexikon
Alles zum Thema Wechseljahre (Klimakterium) finden Sie auf vitanet.de in diesem Lexikon: Lesen Sie alles von Arteriosklerose, Gestagene über Kneipp-Anwendungen bis Osteoporose, Phytoöstrogene und
Morbus Crohn – Erfahrungsbericht
Ich war 29, als das erste Mal das Wort Morbus Crohn fiel. Ein Krankenhausarzt stellte diese Diagnose nach einer Koloskopie, die damals 1987 in Ostberlin noch ein sensationelles Ereignis war. In der ganzen Stadt gab es – so glaube ich – nur zwei Koloskope. Das Endoskop für meine Untersuchung war gerade aus Westberlin geliefert worden. Eine Ärzte-Traube stand während der Darmspiegelung dabei und staunte. Beschwerden hatte ich schon lange. Bereits als Kind war ich immer kränklich und hatte Bauchschmerzen – die hielten auch nach der Blinddarm-OP mit elf Jahren noch an. Was ich psychisch nicht verkraftet habe, schlug mir stets auf den Bauch. Das geht mir heute noch so: Wenn mich etwas emotional sehr berührt – zum Beispiel junge Leute auf der Straße, die betteln müssen – dann muss ich sofort auf die Toilette. „Weiß der Teufel“ – so lautete die Diagnose der Ärzte 1984, nach der Geburt meiner zweiten Tochter, kamen dann die ersten Schübe. Verstopfungen und Durchfall wechselten sich ab: Fünf Tage konnte ich gar nicht auf die Toilette gehen, die nächste Woche sauste es dann nur so aus mir raus. Der Schub ging Fieber mit einher, meistens so um 37,8 Grad Celsius. Das klingt harmlos, doch ich konnte dieses niedrige Fieber schwerer ertragen als richtig hohe Temperaturen. In dieser Zeit war ich insgesamt sehr krank und abwehrgeschwächt, ständig hatte ich Schnupfen. Die Ärzte waren hilflos, ihre Diagnose lautete fast immer WdT – das stand für „Weiß der Teufel“. Ich kam in ein Krankenhaus mit psychiatrischem Schwerpunkt 1987 bin ich dann richtig doll krank geworden. Ich legte mich hin und konnte nicht mehr aufstehen: Ich litt unter fürchterlichen Bauchschmerzen und Gelenksteife. Alle Hauptgelenke waren betroffen – selbst meine Ellenbogen konnte ich nicht mehr auflegen. Die Ärzte stellten die Diagnose „Rheumatisches Fieber“ und wiesen mich in ein Krankenhaus mit psychiatrischem Schwerpunkt ein. Die Ärzte dort haben mich sehr nett aufgenommen und sich wirklich Gedanken gemacht. Sie waren auch diejenigen, die die Koloskopie veranlassten. Eine Darm-OP wurde nötig, weil ich Fisteln hatte Ich hatte Glück, dass mein früherer Mann gelegentlich beruflich in den Westen fahren musste und mir das Medikament Mesalazin mitbringen konnte. So musste ich nicht – wie so viele andere Patienten – Kortison nehmen. Trotzdem hat der Morbus Crohn mein Leben stark beeinträchtigt und tut es natürlich noch immer. 1989 musste mein rechtes Augenlid operiert werden wegen einer Hautveränderung, die vermutlich auf den Crohn zurückzuführen war. 1992 bekam ich dann die erste Darm-OP – ich hatte Fisteln entwickelt, die vom Darm in die Scheide führten. Seitdem ist kein Jahr vergangen, in dem ich nicht eine Operation oder eine gravierende Diagnose hinnehmen musste: So wurde ich etwa 1995 am Knie operiert, 1998 hatte ich einen Bandscheibenvorfall, 1999 diagnostizierten die Ärzte dann Osteoporose. 2003 wurde meine Gallenblase entfernt, 2004 stellten die Ärzte Arthrose im linken Fuß fest. Ein Stoma – nein, das will ich nicht In diesem Frühjahr haben mich die Ärzte das zweite Mal am Darm operiert und alles Mögliche gefunden: einen Abszess, eine Stenose, Einschussfisteln, Organverklebungen und -verwachsungen. Der Oberarzt hat mir ein Stoma – also einen künstlichen Darmausgang – empfohlen, doch ich habe abgelehnt. Das verstehen viele Morbus-Crohn-Patienten nicht – besonders in meinem Fall: Ich habe keinen Schließmuskel mehr und kann den Stuhl deshalb überhaupt nicht mehr halten. Es kann mich also überall und jederzeit erwischen. Doch das nehme ich in Kauf. Nachdem meine Ehe durch den Morbus Crohn kaputt gegangen ist, habe ich jetzt wieder einen Partner gefunden. Dieser Mann hat alles miterlebt: die Wochen, die ich auf der Intensivstation lag, die schlechten Gerüche. Selbst meine riesige Bauchwunde hat er gesehen. Doch ein Stoma – nein, das würde nicht passen, das will ich nicht. Ich möchte jetzt noch mal richtig leben. Ich ziehe mich nicht zurück Wenn ich diesen Mann nicht hätte ... Aber das kann ich über viele Menschen sagen: über meine Töchter, die Psychologen, die mich betreut haben, und auch die Kollegen. Arbeiten kann ich leider nicht mehr, mit 47, vor knapp zwei Jahren bin ich in Frührente gegangen. Ich hatte eine gute Stellung als Prokuristin und war für eine Handvoll Mitarbeiter verantwortlich. Doch am Ende ging es nicht mehr. Trotzdem: Ich ziehe mich nicht zurück, wie es so viele Patienten mit Morbus Crohn tun. Viele erzählen ja noch nicht einmal ihrer Familie und ihren Freunden von der Krankheit. Ein Konzertbesuch, eine Reise – Pläne helfen Wichtig ist für mich, dass die Krankheit nicht alles beherrscht. Es muss immer etwas geben, das über den Morbus Crohn hinausgeht. Ich muss deshalb ständig Pläne schmieden: Das kann so eine Kleinigkeit wie ein Besuch beim Friseur oder der Kosmetikerin sein oder auch eine Reise. Nächstes Jahr möchte ich nach Südafrika fliegen. Als ich im Krankenhaus lag und meine Tochter mir erzählte, dass sie in Griechenland heiraten wird, hat es sofort in meinen Augen geflackert. Nun, auch heute Abend habe ich etwas vor: Mein Partner hat Karten für ein Konzert auf dem Gendarmenmarkt besorgt. Darauf freue ich mich schon seit Tagen. Sicherlich, da ist immer die Angst, dass es mich gerade dort erwischen könnte ... Aber deshalb nicht zu gehen? Mehr Erfahrungsberichte auf vitanet.de: