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Symptome einer Herzneurose
Eine Herzneurose verursacht Symptome wie Zittern, Schwindel, Kopfschmerzen, Herzstolpern, Schmerzen in der Brust, Beklemmungsgefühl und Panik. Eine Untersuchung erbringt meist nichts Auffälliges
Fibromyalgiesyndrom – Symptome
Das Hauptsymptom beim Fibromyalgiesyndrom sind Schmerzen im Bewegungsapparat, die über mindestens drei Monate anhalten. Meist ist zu Beginn der Erkrankung nur ein Bereich des Körpers betroffen und die Schmerzen breiten sich im Verlauf des FMS auch auf andere Bereiche aus. Häufig sind es Rücken, Arme und Beine, die schmerzen, die Lokalisation der Symptome kann jedoch wechseln. Die Art der Schmerzen unterscheidet sich von Patient zu Patient. Manche Fibromyalgiepatienten berichten über Schmerzen, die einem Muskelkater ähneln. Andere verspüren die Schmerzen wie Gliederschmerzen bei einem grippalen Infekt. Ein typisches Symptom beim Fibromyalgiesyndrom sind Druckpunkte (sogenannte Tender Points) an den Übergängen von Muskeln zu Sehnen. Diese Punkte schmerzen immer besonders stark und reagieren auch auf Druck sehr empfindlich. Begleitende Symptome beim Fibromyalgiesyndrom Neben den Schmerzen treten beim FMS häufig auch bestimmte begleitende Symptome auf – jedoch nicht immer. Zudem unterscheiden sich die Begleitsymptome von Patient zu Patient. Sehr häufig klagen die Betroffenen über Ein- und Durchschlafstörungen, Müdigkeit und eine verminderte Leistungsfähigkeit. Auch seelische Beschwerden wie beispielsweise depressive Verstimmungen, Niedergeschlagenheit oder Unruhe kommen oft hinzu. Verschiedene weitere körperliche Symptome sind ebenfalls nicht selten. Die Betroffenen klagen über: Kopfschmerzen Migräne Magen-Darm-Probleme eine Reizblase Herzbeschwerden Probleme beim Atmen Durchblutungsstörungen Schwindel Ohrgeräusche ein Kloßgefühl im Hals Überempfindlichkeit gegenüber bestimmten Reizen (Wetterfühligkeit, Kälte-, Geräusch- oder Geruchsempfindlichkeit)
Lexikon – E-220
Konservierungsstoff synthetisch hergestellt zerstört Vitamin B1, Kopfschmerzen, Übelkeit bei Menschen mit Mangel an Schwefeldioxid-abbauendem Enzym, kann Asthmaanfälle auslösen Wein
Husten – Symptome
Die typischen Symptome eines Hustens beginnen meist mit Brennen in der Brust – begleitet von Mattigkeit und Krankheitsgefühl. Im Anschluss klagen die Betroffenen über einen schmerzhaften, trockenen Reizhusten (trockener Husten), der später in einen lockeren Husten mit Verschleimung und Auswurf übergeht – auch produktiver Husten genannt. Die Erkältungsviren lösen in der Regel nicht nur Husten (Tussis) aus, sondern sie greifen auch die Nasen- und Rachenschleimhäute an. Symptome wie Schnupfen, Halsschmerzen, Heiserkeit, Kopfschmerzen und Fieber begleiten deshalb häufig den Husten. Wenn er länger als eine Woche ohne Besserung anhält, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Gesunde Zähne – Selbsttest
Um zu erfahren, ob Sie einen Termin beim Zahnarzt vereinbaren sollten, beantworten Sie bitte die folgenden Fragen: Hatten Sie in den letzten vier Wochen Zahnschmerzen?, Hatten Sie in den letzten vier Wochen Zahnfleischbluten?, Ist ein Zahn oder sind mehrere Zähne gelockert?, Haben Sie Zahnlücken im Mund?, Haben Sie Mundgeruch beziehungsweise einen schlechten Geschmack im Mund?, Haben Sie in letzter Zeit Veränderungen an der Mundschleimhaut festgestellt?, Können Sie mit Ihrer Prothese nicht mehr alles essen?, Fällt Ihnen die Prothese beim Sprechen ins Wort?, Sind Ihre Zähne empfindlich gegenüber Heißem, Kaltem, Süßem oder Saurem?, Knirschen Sie mit den Zähnen, haben Sie Verspannungen der Gesichts- und Nackenmuskulatur?, Haben Sie oft Kopfschmerzen?, Ist der letzte Kontrollbesuch beim Zahnarzt länger als ein halbes Jahr her? Wenn Sie eine oder mehrere Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, sollten Sie umgehend einen Zahnarzt aufsuchen.
Heilpflanzen nach Beschwerden
Schon seit hunderten von Jahren werden Pflanzen zur Heilung und Linderung leichter Erkrankungen angewendet. Bei welchen Beschwerden welche Heilpflanzen helfen, erfahren Sie hier. Klicken Sie dazu einfach auf die entsprechende Körperregion und Sie finden Heilpflanzen, Anwendung und Dosierung – passend zu Ihren Symptomen. Kopf (mit Hals)Auge, Erkältung, Haare, Hals, Kopfschmerzen, Mund, Nase, ZähneOberkörperBronchialleiden, Herzerkrankungen, Brustbeschwerden der FrauUnterleib (mit Magen)After, Blase/Niere, Darm, Leber/Galle, Magen, GeschlechtsorganeGlieder (mit Rücken)Arm, Muskeln/Knochen/Gelenke, RückenHautHautkrankheiten, Wunden, VerletzungenPsycheUnruhe, Stress, Appetitlosigkeit, Depression Heilpflanzen: Weitere Themen Weitere Informationen zum Thema Heilpflanzen finden Sie hier: von der Geschichte der Heilpflanzen, über die Zubereitung von Tees bis hin zur alphabetischen Liste aller Heilpflanzen – mit Illustration der Pflanzen, Erklärungen zu Anwendungsgebieten und Zubereitung. Seit dem Jahr 2003 bestimmt der HNV Theophrastus zudem jedes Jahr eine Heilpflanze zur „Heilpflanze des Jahres". Mehr zum Thema Naturheilkunde:
Übelkeit & Erbrechen: Therapie mit Dopamin-Antagonisten
Eine Wirkstoffgruppe, die neben Antihistaminika bei Übelkeit und Erbrechen zum Einsatz kommen kann, sind die sogenannten Dopamin-Antagonisten – und hier die Untergruppe der Prokinetika wie Domperidon und Metoclopramid. Sie wirken, indem sie an die verschiedenen Dopaminrezeptoren binden und so die Wirkung des Botenstoffs Dopamin im Körper aufheben. Sie unterdrücken die Übelkeit und den Brechreiz. Dopamin-Antagonisten sind zum Beispiel in Form von Tabletten, Zäpfchen oder als Lösung erhältlich. Metoclopramid nicht für Kinder geeignet Bei Dopamin-Antagonisten können unter anderem Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Angst, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Durchfall oder allergische Reaktionen auftreten. Metoclopramid kann vor allem bei Säuglingen und Kindern zu sogenannten extrapyramidalen Nebenwirkungen wie etwa unwillkürlichen Bewegungen und Krämpfen führen. Kinder unter einem Jahr dürfen diese Arzneimittel daher gar nicht einnehmen. Auch bei älteren Kindern und Jugendlichen sollte Metoclopramid nur ein Medikament der zweiten Wahl sein.
Schlafstörungen – Wann zum Arzt
Ob wegen Stress oder Hitze im Sommer: Jeder Mensch schläft einmal schlecht. Das ist völlig normal. Doch ab wann liegt eine Schlafstörung vor? Und wann sollte man einen Arzt aufsuchen? Die Antworten. Wenden Sie sich an einen Arzt, wenn die Schlafprobleme länger als vier Wochen anhalten Hausmittel und entspannende Maßnahmen keine Besserung bringen Sie nächtliche Atemstörungen haben (Schlafapnoe, Schnarchen) Sie sehr nervös sind, Sie nächtliche Bewegungsstörungen haben (Restless-Legs-Syndrom) Sie unter Schilddrüsenfunktionsstörungen leiden oder Schilddrüsenhormone einnehmen – Schlafstörungen können Anzeichen einer Schilddrüsenüberfunktion sein Sie Medikamente einnehmen, die möglicherweise die Schlafprobleme verursachen es für den schlechten Schlaf keinerlei Erklärung gibt körperliche Funktionen beeinträchtigt werden (Herzrasen und Herzrhythmusstörungen, Verdauungsbeschwerden, ständige Kopfschmerzen, et cetera)
Symptome bei Muskelverspannungen im Rücken
Verspannungen der Rückenmuskulatur lösen meist Rückenschmerzen aus. Sie können jedoch auch nur mit einem Gefühl der Verspanntheit oder eingeschränkten Beweglichkeit einhergehen. Je nachdem welche Region betroffen ist, kommt es zu Nacken-, Schulter-, Rücken- oder Kreuzschmerzen. Die betroffenen Muskeln sind dann verhärtet. Alles, was von der „natürlichen“ Körperhaltung abweicht, belastet die Wirbelsäule. Sie besteht aus 33 Wirbeln, die durch kleine Gelenke untereinander beweglich sind. Man unterscheidet Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule sowie Kreuz- und Steißbein. Zwischen den Wirbelkörpern liegen die Bandscheiben. Sie haben eine Pufferfunktion und schützen die Wirbelkörper vor Abrieb und Verschleiß – auch Stöße werden durch sie abgefedert. Zusätzlich stützen etliche Muskeln, Sehnen und Bänder die Wirbelsäule. Die häufigsten Symptome für Muskelverspannungen im Rücken sind: Rückenschmerzen, Gefühl der „Verspanntheit“, Eingeschränkte Bewegungsfähigkeit, Kopfschmerzen
Reizdarm – Symptome & Anzeichen
Menschen mit einem Reizdarmsyndrom (RDS) leiden oft über Jahre hinweg unter erheblichen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt. Zu den Symptomen eines Reizdarms gehören: Schmerzen im Bauchbereich Linderung der Schmerzen nach der Stuhlentleerung Langandauernde Magen-Darm-Beschwerden Verstopfung oder Durchfall, auch im Wechsel Veränderungen der Stuhlbeschaffenheit (hart bis breiig-wässrig) Blähungen Die Darmbeschwerden treten in der Regel nicht nachts auf. Begleitend können folgende Symptome auftreten: Unwohlsein Sodbrennen Depressionen und ängstliche Verstimmungen Schmerzen in anderen Körperregionen, zum Beispiel Kopfschmerzen Rückenschmerzen Schlafstörungen und Müdigkeit Auch wenn die Betroffenen über eine erhebliche und lang andauernde Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität klagen – ein Reizdarmsyndrom ist nicht lebensbedrohlich und ist auch nicht mit einem höheren Risiko für Darmkrebs verbunden.