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Alter – Gedächtnis
Den Schlüssel verlegt, der Name entfallen, die neue Telefonnummer nicht gemerkt: Im Alter klagen viele Menschen darüber, dass ihr Gedächtnis nachlässt. Ein gesundes Gehirn speichert eine Vielzahl an Informationen. Doch auch Vergessen gehört zum normalen Prozess – ebenso wie ein nachlassendes Gedächtnis bei Senioren zum normalen Alterungsprozess gehört. Wie sich dem entgegenwirken lässt und wann Vergesslichkeit zur Krankheit wird. Was im Gehirn passiert Durch ein Netz an Nervenzellen und Verschaltungen kann das menschliche Gehirn Informationen speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder abrufen. So funktioniert unser Gedächtnis. Wie wichtig es ist, merkt man beispielsweise, wenn es bei Menschen mit Demenz gestört ist.Wie das Gedächtnis im Detail funktioniert, ist noch nicht ganz geklärt. Es gibt verschiedene Modelle. Häufig wird nach der zeitlichen Dimension eingeteilt in Ultrakurzzeit-, Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis. Vergessen ist wichtig – aber in Maßen Die Reize, die auf uns Menschen einströmen, werden nur für den Bruchteil einer Sekunde im Ultrakurzzeitgedächtnis gespeichert. Nur ein sehr kleiner Teil davon gelangt in das Kurzzeitgedächtnis und wiederum nur ein Teil wird durch Wiederholen ins Langzeitgedächtnis übernommen. Ohne diese Filterfunktion wäre unser Gehirn schnell überfordert – bei jungen Menschen genauso wie bei älteren.Dass jedoch manche Menschen mehr vergessen, als nötig, kann verschiedene Gründe haben. Beispielsweise machen Stress und Depressionen vergesslich. Wissenschaftler gehen auch davon aus, dass die Ernährung einen Einfluss auf das Gedächtnis hat. Vergessen im Alter – oft normal, manchmal krankhaft Häufig ist es jedoch nicht die Gedächtnisleistung selbst, die sich verschlechtert. Die Leistungsfähigkeit bei den sogenannten kristallinen, das heißt wissensgebundenen Aufgaben, bleibt bei gesunden älteren Menschen in der Regel erhalten. Vielmehr sind es das Tempo der Informationsverarbeitung und die Wahrnehmungsgeschwindigkeit, die nachlassen. Man spricht hier von den sogenannten flüssigen Funktionen. Diese lassen sich jedoch recht gut trainieren.Außerdem können sich auch verschlechterte sensorische Fähigkeiten beispielsweise durch körperliche Einschränkungen im Alter negativ auf die Gedächtnisleistung auswirken. Wer weniger Informationen wahrnimmt, kann auch weniger Informationen verarbeiten und ins Langzeitgedächtnis aufnehmen. Gedächtnisstörungen durch Krankheiten – häufig steckt Demenz dahinter Solche Beeinträchtigungen, bewegen sich im normalen Rahmen und gehören zum normalen Alterungsprozess. Allerdings können auch Krankheiten das Gedächtnis beeinträchtigen. Dazu gehören beispielsweise verschiedene Formen der Amnesie. Speziell im Alter sind es häufig Demenzerkrankungen, die das Gedächtnis stören. Am häufigsten tritt Morbus Alzheimer auf. Gedächtnistraining – Fitness fürs Gehirn Gedächtnistraining kann vor allem die flüssigen Funktionen, also die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung, positiv beeinflussen. Geistig fitte, ältere Menschen können ihr Gedächtnis beispielsweise mit Sudoku- oder Kreuzworträtseln trainieren. Darüber hinaus gibt es inzwischen eine Vielzahl weiterer Methoden für das Gedächtnistraining. Auch bei einer Demenzerkrankung kann Gedächtnistraining sinnvoll sein. Der geistige Abbau kann damit zumindest teilweise etwas verzögert werden. Wichtig ist, dass das Training für Demenzkranke geeignet ist, keinen Leistungsdruck verursacht und Spaß macht. Beispielsweise kann die Pflegeperson zusammen mit dem Pflegebedürftigen, Wörter zu bestimmten Themen sammeln. Der Demenzkranke wird gefragt, welche Nussarten oder welche Schokoladensorten ihm einfallen. Solche Aufgaben können spielerisch in den Alltag eingebunden werden. Mehr Informationen zu Gedächtnistraining für Menschen mit Demenz und Alzheimer finden Sie hier.
Arthrose – Untersuchung
Beim ersten Arztbesuch sollte der Arthrosepatient gründlich untersucht werden. Denn zusammen mit der Krankengeschichte (Anamnese) und dem Röntgenbild lässt sich dadurch in den meisten Fällen die Diagnose Arthrose stellen. Bei der Untersuchung sind Angaben zu Geschlecht, Alter und Körperbautyp sowie Größe, Gewicht und die Angabe des Body-Mass-Index (BMI). Auch Informationen zur körperlichen Fitness sind wichtig. Bei der Untersuchung sollte der ganze Körper inspiziert werden, was Hinweise auf andere Erkrankungen sowie das Stadium und Ausmaß der Arthrose liefern kann. Muskelschwund, Entzündungszeichen, Achsenabweichungen, Deformitäten oder Narben können dabei erfasst werden. Auch die Messung der Beinlängen gehört dazu. Palpation der Gelenke und Untersuchung der Beweglichkeit Weiterer wichtiger Bestandteil der Untersuchung bei Arthrose ist die eingehende Palpation (Tastuntersuchung) des Gelenks und der Umgebung. Muskelverhärtungen, Ergüsse oder zum Beispiel Temperaturunterschiede sind wichtige Befunde. Auch die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke wird untersucht. Sie ist zentraler Teil der körperlichen Untersuchung. Der Bewegungsumfang in allen Richtungen wird erhoben und anschließend interpretiert. Die Wirbelsäule sollte mit untersucht werden.
Coxarthrose – Sport mit künstlicher Hüfte
Ein Patient mit Hüftgelenksarthrose (Coxarthrose) ist bezüglich der körperlichen Aktivität sehr stark eingeschränkt. Das muss man auch bedenken, wenn über Sport mit dem künstlichen Hüftgelenk nachgedacht wird. Oft bestehen zusätzliche körperliche Defizite, die mit der Hüftgelenksarthrose gar nichts zu tun haben. Wie bei der Behandlung anderer Erkrankungen auch spielt die allgemeine Fitness eine große Rolle. Doch Sport hat auch viele Vorteile: Durch regelmäßig betriebenen Sport werden die Gelenkfunktion erhalten, die Ausdauer, Kraft und Koordination trainiert, das Herz-Kreislauf-System sowie das Vertrauen in den eigenen Körper gefördert. Viele Menschen treiben Sport in der Gruppe. So kann auch nach der Implantation eines künstlichen Gelenks die soziale Bindung wieder aufgenommen werden. Zudem kann generell gesagt werden, dass Lockerungen von Hüftprothesen bei sportlich aktiven Menschen später auftreten als bei Nichtsportlern. Welcher Sport ist der richtige? Eine große Rolle bei der Wahl des richtigen Sports spielt die Erfahrung mit der jeweiligen Sportart. Ein geübter Golfspieler zum Beispiel kann sicher kontrollierter (und damit schonender für sein neues Hüftgelenk) seinem Sport nachgehen als ein Anfänger. Zudem sind Ausdauersportarten positiver zu beurteilen als Sprung- oder Kontaktsportarten (wie beispielsweise Fußball oder Handball).Vermieden werden sollte Sport, bei dem es zu einer ruckartigen Stoß- oder Scherbelastung des Hüftgelenks kommen kann. Dies gilt insbesondere für Tennis, Fußball sowie fast alle anderen Ballsportarten. Auch alpiner Skilauf sollte wegen der erhöhten Verletzungsgefahr sowie den hohen Stoßbelastungen unterlassen werden. Eine Alternative ist Ski-Langlauf in gemäßigtem Tempo. Der harmonische Bewegungsablauf sollte zu keiner wesentlichen Überbeanspruchung des Hüftgelenks führen.Spaziergänge oder kurze Wanderungen in ebenem Gelände sind für Patienten mit einem künstlichen Hüftgelenk durchaus empfehlenswert. Bergwanderungen sollten sich auf gute Wege beschränken, der Gebrauch eines Wanderstocks ist sehr zu empfehlen. Die optimale Dauer der sportlichen Betätigung muss jeder Patient individuell ermitteln. Die allgemeine Verfassung sowie der Trainingszustand sind ja meist unterschiedlich.Viele Ärzte empfehlen, regelmäßig schwimmen zu gehen. Dieser Sport fördert den Muskelaufbau und harmonisiert die Bewegungsabläufe. Der richtige Schwimmstil wird in der Fachwelt unterschiedlich beurteilt. Golfspielen und leichte Gymnastik sind ebenfalls nicht bedenklich. Ein Waldlauf auf weichem Boden mit entsprechenden Joggingschuhen ist durchaus erlaubt. Eher ungünstig ist jedoch Laufen auf hartem Boden. Bei Ermüdung sollten Sie kurze Ruhepausen einlegen.Vor der übermäßigen Anwendung von Heimfahrradtrainern (vor allem gegen Widerstand) sei gewarnt, weil die Folgen sowohl ein vorzeitiger Abrieb wie auch eine vorzeitige Lockerung des künstlichen Hüftgelenks sein können. Der sicher positive Effekt der Muskelkräftigung steht in keinem Verhältnis zu den möglichen Nachteilen. Normales Radfahren – vorwiegend allerdings in der Ebene – ist als Sport eher zu empfehlen. Das Auf- und Absteigen sollte jedoch langsam und kontrolliert erfolgen.Geeigneter Sport:Schwimmen, leichte Gymnastik, Radfahren, Wandern, Rudern, Paddeln Bedingt geeigneter Sport: Skilanglauf, Tischtennis, Golf Nicht geeigneter Sport: Ballspiele (Fußball, Handball), Tennis, alpiner Skilauf, Sportkegeln
Wirbelsäule/Sport – Tennis
Tennis ist eine Sportart, die bis in das hohe Alter ausgeübt werden kann. Es trägt zum Erhalt der körperlichen Fitness und der geistigen Regsamkeit bei. Solange der Ehrgeiz nicht das bestimmende Element im Spiel wird und der Spaß im Vordergrund steht, lässt sich die Belastung dosieren. Allerdings beinhaltet das Tennisspiel verschiedene Bewegungsabläufe, die nicht allen Menschen mit Bandscheibenschäden gut bekommen. Häufig sind Streck- und Beugebewegungen und Drehungen (Rotation) der Wirbelsäule in sich. Beim Aufschlag nimmt das Hohlkreuz der Lendenwirbelsäule zu, während gleichzeitig die Halswirbelsäule überstreckt und der gesamte Oberkörper nach hinten geneigt wird. Nach dem Aufschlag führt der Oberkörper eine nach vorne gerichtete Bewegung aus, die die Lendenwirbelsäule miteinbezieht. Diese Abläufe können bei einer vorgeschädigten Wirbelsäule Schmerzen auslösen. Patienten, die den Sport erst neu erlernen wollen, sollte davon abgeraten werden.Ein routinierter Tennisspieler wird weiterspielen können, wenn er gewisse Regeln beachtet. Sofern der Aufschlag wiederkehrende Beschwerden verursacht oder eine schwere Abnutzung der Halswirbelsäule vorliegt, sollte nicht mehr über den Kopf abgeschlagen werden. Es ist sinnvoller, den Ball hoch anzunehmen. Sofern die Beschwerden von der Lendenwirbelsäule ausgehen, ist es zu empfehlen, die Wirbelsäule als Ganzes zu drehen. Eine andere Möglichkeit, stärkere Belastungen der Wirbelsäule zu vermeiden, besteht darin, die Knie vermehrt einzusetzen. Wenn Sie in die Hocke gehen, können Sie auch die Bälle bekommen, bei denen Sie sonst den Oberkörper stärker aus der Lendenwirbelsäule vorbeugen müssten. Obwohl das Tennisspielen allgemein nicht zu den besonders wirbelsäulenschonenden Sportarten gerechnet wird, können die Mehrzahl der Tennisspieler, bei denen eine Wirbelsäulenabnutzung festgestellt wurde, weiterhin ihren Sport ausüben, sofern sie gewisse Einschränkungen berücksichtigen. In Zweifelsfällen ist eine ärztliche Beratung zu empfehlen.