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Atemwege – alle Themen, Tipps und Krankheiten
Viele Erkrankungen der Atemwege wie Grippe oder Erkältung sind meist harmlos. Andere Krankheiten wie Asthma oder Lungenkrebs sind deutlich gefährlicher.
Schnupfen wirksam behandeln
Schnupfen (Rhinitis) kann mit abschwellenden Nasentropfen oder –sprays behandelt werden. Sie verschaffen schnell Linderung, sollten aber nur kurzfristig angewandt werden. Auch Salzlösungen und
Sinusitis – Naturheilmittel
Bei Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) haben sich pflanzliche Mittel bewährt. Zusammenstellungen mit Anis, Thymian, Primel, Enzian oder Eukalyptus sind als Kapseln, Dragees oder Tropfen
Geschwächtes Immunsystem – Symptome
Bei einem schwachen Immunsystem leiden Betroffene häufiger unter Erkältungen mit Schnupfen, Husten, Halsschmerzen oder anderen Erkältungssymptomen. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem
Heilpflanzen bei Beschwerden im Kopfbereich
Hier finden Sie Heilpflanzen, die bei Beschwerden und Erkrankungen im Bereich Auge, Mund und Nase zur Anwendung kommen. Erfahren Sie mehr über pflanzliche Mittel bei Einsatzgebieten wie Kopfschmerzen, Erkältung und Haarausfall. Beschwerden im Bereich Auge Bei Erkrankungen und Beschwerden der Augen können die Heilpflanzen Fenchel und Heidelbeere Linderung verschaffen. Heilpflanzen bei Erkältung Heilpflanzen wie Pfefferminze oder Tausendgüldenkraut wirken bei einer Erkältung schleimlösend, wohltuend und beruhigend. Pflanzliche Mittel für die Haare Beschwerden im Bereich Hals Heilpflanzen bei Kopfschmerzen Pflanzliche Mittel aus Pfefferminze oder Weide können Kopfschmerzen natürlich und wirksam lindern. Pflanzliche Mittel bei Beschwerden im Bereich Mund Bei Beschwerden im Mund- und Rachenraum können pflanzliche Mittel wie Thymian, Ringelblume oder Arnika Linderung verschaffen. Beschwerden im Bereich Nase Bei Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündung können die Heilpflanzen Enzian und Pfefferminze für Linderung sorgen. Heilpflanzen bei Beschwerden der Zähne Pflanzliche Mittel wie Salbei, Hamamelis und Rhabarber lindern die Beschwerden bei Zahnfleischentzündungen. Mehr zum Thema Homöopathie und Naturheilkunde
Sinusitis – Symptome
Eine Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) ist eine häufige Folgeerkrankung des Erkältungsschnupfen. Symptome sind eine verstopfte Nase, dünnflüssiges Nasensekret und Schmerzen im Gesicht
Krampfadern – Kneipp-Anwendungen
Kneipp-Anwendungen stärken die Venen und helfen gegen Krampfadern. Empfehlenswert ist der wechselwarme Knieguss mit der Dusche. Beim Schenkelguss werden die gesamten Beine erst mit heißem, dann mit
Lungenentzündung – Ursachen, Therapie & mehr
Jeder kennt eine banale Erkältung mit Husten, Schnupfen, vielleicht Heiserkeit und Kopfschmerzen. Was aber ist, wenn es ernster wird? Sollten über die Atemwege gefährliche Krankheitserreger in den Körper eindringen, kann es zu einer Lungenentzündung (Pneumonie) kommen. Die Pneumonie kann akut oder chronisch verlaufen. Bei den häufigen infektiösen Pneumonien verursachen Krankheitserreger, die beim Einatmen in die Lunge gelangen, die Entzündung. Seltene Ursachen einer Lungenentzündung sind unter anderem Reizgase oder eine Bestrahlungen. Wie hoch ist das Risiko für eine Lungenentzündung? Bestimmte Personen sind besonders gefährdet, eine Lungenentzündung zu bekommen: Menschen, die an einer schweren Grunderkrankung leiden – zum Beispiel einer Herzschwäche, einem Tumor, einer Nieren- oder Lungenerkrankung. Außerdem haben generell alle Menschen über 60 Jahre und Heimbewohner ein erhöhtes Risiko. Wie macht sich eine Lungenentzündung bemerkbar? Als typische Symptome einer Lungenentzündung gesellen sich bei jungen, sonst gesunden Menschen zu den normalen Erkältungssymptomen plötzlich Fieber, Schüttelfrost, Luftnot, eitriges abgehustetes Sekret und manchmal Brustschmerzen. Eine Pneumonie im Alter beginnt hingegen oftmals sehr unscheinbar und schleichend ohne diese klassischen Krankheitszeichen. Eine Wesensveränderung, Verwirrtheit oder eine plötzliche Sturzneigung können einziger Hinweis auf diese bedrohliche Erkrankung sein. Frühzeitige Therapie ist wichtig Da die Lungenentzündung trotz moderner Behandlungsmethoden insbesondere für ältere Menschen tödlich verlaufen kann, ist es entscheidend, diese Erkrankung frühzeitig zu erkennen und mit Antibiotika zu behandeln.
Lungenentzündung – Symptome
Meistens entsteht eine Lungenentzündung im Zusammenhang mit einer anfänglich banalen Erkältung. Zu den Symptomen gehören Fieber, Schüttelfrost, Husten und verschleimte Atemwege. Bei älteren
Husten – Medikamente: Hustenstiller
Der trockene Reizhusten zu Beginn einer Erkältung kann äußerst schmerzhaft sein und lässt die Patienten weder tagsüber noch nachts zur Ruhe kommen. Mit Hustenstillern kann man das Husten unterdrücken und dem geschwächten Körper die notwendigen Erholungsphasen ermöglichen. Bei quälendem und schmerzendem Husten (Tussis) werden die Medikamente häufig nachts eingesetzt, sodass sich die Betroffenen „gesund schlafen“ können, ohne durch ständiges Husten geweckt zu werden.Gängige rezeptfreie Hustenstiller enthalten beispielsweise Wirkstoffe wie Dextromethorphan oder Pentoxyverin. Die Wirkung dieser Arzneistoffe setzt schnell ein, sie sind jahrelang erprobt und gut verträglich. Bei Husten, der mit gesteigerter Schleimproduktion einhergeht, sind entsprechende Medikamente jedoch kontraindiziert, sollten also nicht angewendet werden. Für Kinder unter sechs Jahren wird die Gabe dieser Arzneimittel generell nicht empfohlen. Hustenstiller gibt es als Saft, Tropfen, Kapseln oder als Zäpfchen. Da es bei beiden Stoffen zu Arzneimittelinteraktionen und unerwünschten Nebenwirkungen kommen kann, lesen Sie bitte sorgfältig die Beipackzettel oder fragen Sie Ihren Hausarzt. Wirkstoffe Pentoxyverin Dextromethorphan Hustenstiller und -löser nicht gleichzeitig einnehmen Während Hustenlöser den bei Husten festsitzenden Schleim verflüssigen, unterdrücken Hustenstiller den Hustenreiz. Bei gleichzeitiger Einnahme kann der gelöste Schleim nicht abgehustet werden. Möglich ist dagegen die Anwendung von Hustenlösern am Tag zur Erleichterung des Abhustens kombiniert mit Hustenstillern in der Nacht, wenn trotz Schleimabsonderung ein quälender Hustenreiz besteht.