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Blutzucker und Harnzucker bei Diabetes mellitus
Bei Patienten mit Diabetes mellitus ist die Regulation des Blutzuckerspiegels gestört. Normalerweise gewährleistet das von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttete Insulin, dass der Blutzucker-Wert
Diabetes: Insulin und Glukagon regulieren den Blutzucker
Insulin und Glukagon sind Hormone, die in der Bauchspeicheldrüse gebildet werden und eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der Kohlenhydrate und somit bei Diabetes mellitus spielen. Insulin senkt den
Schwangerschaftsdiabetes: Diabetes in der Schwangerschaft
Als Schwangerschaftsdiabetes – auch Gestationsdiabetes genannt – bezeichnet man eine Stoffwechselstörung, die während der Schwangerschaft auftritt und nach der Geburt meist wieder verschwindet. Was bei Diabetes in der Schwangerschaft zu beachten ist. Etwa fünf bis zehn Prozent der Schwangeren sind davon betroffen. Wird der Schwangerschaftsdiabetes rechtzeitig erkannt und behandelt, kann das Risiko für Mutter und Kind gering gehalten werden. Ursachen eines Schwangerschaftsdiabetes Die Ursachen liegen einerseits in verschiedenen Schwangerschaftshormonen, die den Blutzuckerspiegel erhöhen können (zum Beispiel Östrogen, humanes Plazentalaktogen). Andererseits spielt unausgewogene Ernährung eine Rolle. Die Ausschüttung von Insulin erfolgt dann verzögert und die Empfindlichkeit der Organe für Insulin ist herabgesetzt. Die Folge sind erhöhte Blutzuckerwerte nach den Mahlzeiten. Das Risiko für Schwangerschaftsdiabetes wird durch folgende Faktoren erhöht: Übergewicht vor der Schwangerschaft, Fehlernährung, Diabetes mellitus Typ 2 in der engeren Familie, eigenes Geburtsgewicht höher als 4.000 Gramm, wiederholte Fehlgeburten, vorausgegangene Geburt mit mehr als 4.000 Gramm, Alter der Mutter über 30 Jahre, gestörte Glucosetoleranz vor der Schwangerschaft Symptome eines Schwangerschaftsdiabetes Schwangerschaftsdiabetes verläuft meist ohne typische Symptome und betrifft eher die Entwicklung des Kindes und die Geburt. Durch die erhöhten Blutzuckerwerte produziert das Ungeborene vermehrt Insulin und speichert dadurch verstärkt Zucker und Fett im Körper – der Fötus wird dicker und größer. Gleichzeitig produziert er mehr Urin, wodurch sich die Fruchtwassermenge erhöht. So steigt das Risiko für eine Frühgeburt und die Größe des Kindes kann die Geburt erschweren. Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes werden daher häufiger per Kaiserschnitt oder Saugglocke entbunden. Weil außerdem die Durchblutung des Mutterkuchens (Plazenta) und somit die Sauerstoffversorgung des Kindes gestört sein kann, haben die Kinder ein erhöhtes Risiko für eine Entwicklungsverzögerung. Zudem treten bei werdenden Müttern mit Gestationsdiabetes häufiger Harnwegsinfekte und Bluthochdruck auf. Therapie des Schwangerschaftsdiabetes Sobald die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes gestellt ist, muss der Stoffwechsel richtig eingestellt werden. Meist genügt als Therapie eine vollwertige, gesunde Ernährung. Wichtig sind auch körperliche Bewegung und regelmäßige Blutzuckerkontrollen. In etwa 15 Prozent der Fälle muss jedoch zusätzlich Insulin gegeben werden. Ist der Blutzucker gut eingestellt, lassen sich die Risiken für Mutter und Kind auf die in einer normalen Schwangerschaft bestehenden senken. Gestationsdiabetes verschwindet meist nach der Schwangerschaft wieder. Allerdings hat ein Teil der Frauen ein erhöhtes Risiko, später in ihrem Leben an Diabetes mellitus zu erkranken: Etwa ein Drittel der Betroffenen entwickelt die Stoffwechselkrankheit nach zehn Jahren – meist Diabetes mellitus Typ 2.
Diabetische Retinopathie – Ratgeber/Selbsthilfe
Die Zufuhr bestimmter Vitalstoffe kann sich positiv auf die Diabeteserkrankung im Allgemeinen und die Entstehung einer diabetischen Retinopathie im Speziellen auswirken. Adressen und Links zur
Akute Komplikationen bei Diabetes mellitus
Akute Komplikationen bei Diabetes mellitus sind Formen von Über- oder Unterzuckerung. Erhöhte Werte können im diabetischen Koma mit Kreislaufversagen enden.
Diabetes: Symptome und Komplikationen bei Kindern
Diabetes Typ 1 beginnt bei Kindern und Jugendlichen mit Gewichtsabnahme, starkem Durst und verstärktem Wasserlassen. Oft ist eine Ketoazidose erstes Anzeichen. Die Diagnose verläuft wie bei
Diabetestherapie bei Kindern und Jugendlichen
Die Diabetes-Therapie bei Kindern soll Hypoglykämien, Ketoazidose und diabetisches Koma vermeiden, diabetesbedingte Folgeerkrankungen verhindern und eine normale Entwicklung des Kindes ermöglichen.
Diabetes: Blutzuckermessung und Insulin auf Reisen
Im Urlaub können sich Insulin und Blutzuckermessung durch das veränderte Klima unerwartet verhalten. Die Blutzuckermessung ist temperaturabhängig Die Funktion von Blutzuckerteststreifen ist abhängig von der Temperatur. Moderne Testgeräte verfügen meist über einen Temperatursensor, der eine genaue Messung bei 15 bis 35 Grad Celsius ermöglicht. Ein modernes Blutzuckermessgerät zeigt an, wenn wegen zu niedriger („l“ für „low“) oder zu hoher Temperatur („h“ für „high“) kein genaues Messergebnis ermittelt werden kann. Das ist sinnvoll, denn kein Ergebnis zu erhalten ist bei Diabetes sicherer als ein falsches, das zu einer falschen Medikamentendosierung führen könnte. Führen Sie in solchen Fällen erneut eine Blutzuckermessung unter günstigeren Bedingungen durch. Transport von Utensilien zur Blutzuckermessung Schützen Sie Teststreifen, Sensoren und Messgerät vor zu hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung. Dazu können Sie Ihre Utensilien zur Blutzuckermessung zum Beispiel in ein Handtuch einwickeln. Bei hoher Luftfeuchtigkeit sollten Sie das Teststreifenröhrchen nach der Entnahme sofort sorgfältig verschließen. Bei Minusgraden tragen Sie Teststreifen und Messgerät am besten dicht am Körper. Messen Sie zügig und im Windschatten. In großen Höhen – ab 4000 Metern – ist eine zuverlässige Blutzuckermessung nicht mehr gewährleistet, da der Test unter anderem vom Sauerstoffgehalt der Luft abhängig ist. Auch Insulin ist temperaturempfindlich Auch die Wirkung von Insulin ist temperaturabhängig. Bei warmen Temperaturen wirkt Insulin besser, in großen Höhen kann die Insulinwirkung unberechenbar werden. Außerdem muss es vor zu großer Hitze und Kälte geschützt werden. In Klimazonen mit sehr hohen Temperaturen sollten Sie Ihr Insulin dunkel und bruchsicher aufbewahren – zum Beispiel in einer kleinen Kühltasche oder Thermoskanne. Bei Minusgraden kann Insulin schnell kältegeschädigt werden und seine Wirkung verlieren. Tragen Sie deshalb Ihr Insulin immer möglichst nah am Körper und nicht in Außentaschen oder im Rucksack. Aus dem gleichen Grund gehört Insulin bei Flugreisen nicht in den Koffer, sondern ins Handgepäck. Denn die Koffer könnten im Laderaum Minusgraden ausgesetzt sein. Ebenso hitze- und kälteempfindlich ist Glucagon, deshalb muss es genauso wie Insulin geschützt werden.
Schwangerschaft mit Diabetes mellitus
Durch einen gut eingestellten Blutzucker und regelmäßige Betreuung lässt sich das Risiko für Mutter und Kind bei Diabetes mellitus gering halten.
Diabetes mellitus: Vorsorge in der Schwangerschaft
Schwangere mit Diabetes benötigen eine intensivere Vorsorge als gesunde Frauen. Zur Vorsorge sollten sie während der Schwangerschaft alle zwei Wochen ihren Gynäkologen aufsuchen und mit einem