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Diabetes mellitus: Welche Rolle spielt die Vererbung?
Die Auslöser von Diabetes mellitus setzen sich aus Vererbung und äußeren Faktoren zusammen. Beim Typ-2-Diabetes spielen die Gene jedoch eine viel größere Rolle als beim Typ-1-Diabetes.
Spezielle Diäten – Diabetes mellitus
Mit einer ausgewogenen Ernährung kann man Diabetes mellitus positiv beeinflussen. Ziel ist es, mit Hilfe der Ernährung die Blutzuckerwerte im Lot zu halten. Eine spezielle Diät bei Diabetes gibt es
Diäten – Diabetes mellitus: Adressen, Links
Vitanet.de hat wichtige Adressen und Links zum Thema Ernährung bei Diabetes mellitus für Sie zusammengestellt. Sie finden etwa Adressen und Links zum Deutschen Diabetes-Forschungsinstitut oder der
LADA (latent autoimmune diabetes in adults)
Eine Form des Typ-1-Diabetes, die im Erwachsenenalter auftritt und bei der zunächst nur ein geringer Insulinmangel besteht.
MODY (engl. für Maturity Onset Diabetes of the Young)
Erbliche Sonderform des Typ-2-Diabetes, der bei nicht übergewichtigen Kindern oder Jugendlichen auftritt.
Diabetische Retinopathie
Eine Folgeerkrankung des Diabetes mellitus, die durch den hohen Blutzucker entsteht, ist die diabetische Netzhauterkrankung (diabetische Retinopathie).
Diabetische Retinopathie – Stadien
Die diabetische Retinopathie ist eine Folgeerkrankung des Diabetes. Sie wird in drei Stadien, das Anfangsstadium, die nicht-proliferative Retinopathie und die proliferative Retinopathie eingeteilt und
Diabetisches Koma droht: So handeln Sie richtig
Eine Überzuckerung (Hyperglykämie) kann individuell sehr unterschiedlich verlaufen und prinzipiell in einem lebensbedrohlichen diabetischen Koma enden. Dabei unterscheidet man zwei Formen: Während sich das ketoazidotische Koma innerhalb weniger Stunden entwickeln kann, verläuft das hyperosmolare Koma eher schleichend – manchmal sogar über Tage. Deshalb sollten Sie am besten mit Ihrem behandelnden Arzt absprechen, wie Sie bei einer Überzuckerung richtig handeln und dies schriftlich festhalten. Das sollten Sie bei einem drohenden diabetischen Koma tun: Informieren Sie bei anhaltenden Blutzuckerwerten über 300 mg/dl und Anzeichen wie Übelkeit, Erbrechen, Schwäche, Bauchschmerzen oder Azetongeruch umgehend die Rettungsleitstelle., Holen Sie sich sofort Hilfe (zum Beispiel Nachbarn) für den Fall, dass Sie bewusstlos werden., Trinken Sie viel und vermeiden Sie körperliche Anstrengung., Messen Sie gegebenenfalls außerdem Ihren Ketongehalt im Urin mittels Keton-Teststreifen. Wie Sie im Notfall handeln, sollten Sie sich vom Arzt oder in einer Diabetesschulung zeigen lassen. Die einzelnen Schritte, nach denen Sie oder ein ebenfalls ausgebildeter Ersthelfer bei einem drohenden diabetischen Koma vorgehen sollten, sind im folgenden PDF-Dokument zusammengefasst. Der Notarzt führt an Ort und Stelle gegebenenfalls weitere Maßnahmen durch – zum Beispiel Flüssigkeitsersatz durch Infusionen, die Gabe von Insulin oder Elektrolyten. In den meisten Fällen erfolgt dann ein Transport in eine Klinik zur weiteren Betreuung. Anschließend muss geklärt werden, warum es zu dem diabetischen Koma gekommen ist und wie Sie in Zukunft vorbeugen können.
Infektionen bei Diabetes mellitus
Menschen mit Diabetes leiden häufiger an Infekten als Gesunde, da ihr Immunsystem geschwächt ist. Vor allem bei schlechter Blutzuckereinstellung ist ihre Immunabwehr anfällig für Schnupfen und
Diabetes – Nebenwirkungen von Insulin
Nebenwirkungen und Komplikationen bei der Diabetes-Therapie mit Insulin können Sehstörungen, Gewichtszunahme und Beschwerden an der Einstichstelle sein.