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Cushing-Syndrom
Symptomenkomplex, der mit einem erhöhten Glukokortikoid- (siehe dort) Blutspiegel einhergeht. Dabei fallen die Patienten durch ein Vollmondgesicht, Stammfettsucht, Bluthochdruck, Osteoporose
Metabolisches Syndrom
Gemeinsames Auftreten von Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck sowie Insulinresistenz; Risikofaktor für Arteriosklerose.
Vaskuläre Demenz – Ursachen und Risikofaktoren
Die vaskuläre Demenz wird von Durchblutungsstörungen des Gehirns verursacht. Diese können je nach Art, Ursache und Ausmaß sehr unterschiedliche Hirnschädigungen hervorrufen. Deshalb gibt es bei der vaskulären Demenz auch kein einheitliches Störungsbild. Neben den kognitiven Einbußen und einer Veränderung der Persönlichkeit fallen oft auch Störungen der Bewegung und der Sprache sowie Schwierigkeiten beim Sprechen auf. Vaskuläre Demenzen treten meist sehr plötzlich auf, können sich aber auch über einen längeren Zeitraum entwickeln. Risikofaktoren für die vaskuläre Demenz sind: Alter, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen (zum Beispiel erhöhtes Cholesterin), Diabetes mellitus, Übergewicht, Rauchen
E-Health: Technologie für unsere Gesundheit
Computer, Smartphones, Künstliche Intelligenzen – Technologie und Digitalisierung erleichtert unser Leben. Können technologische Entwicklungen auch unsere Gesundheit verbessern und zuverlässig bei Krankheit, Früherkennung und Therapie unterstützen? Welche Anwendungen sind sinnvoll und sicher? Und welche Lösungen werden bei speziellen Erkrankungen schon heute erfolgreich eingesetzt? Erfahren Sie hier alles rund um die Themen E-Health, M-Health, Gesundheits-Apps, Wearables, Medizintechnik, Telemedizin, Künstliche Intelligenz und technologische Lösungen für unsere Gesundheit. News-Ticker: Die E-Health-News der letzten Wochen Die E-Health-Themenwelten auf der vitanet.de Von Bluthochdruck über Pflege bis Politik. Wählen Sie Ihr Thema und erfahren Sie, wie neue Technolgien unsere Gesundheit verbessern.
Rauchentwöhnung – Therapie
Viele Menschen versuchen vergeblich, ihre Nikotinsucht zu besiegen. Eine Rauchentwöhnung ist nicht leicht. Zunächst müssen Einsichten erreicht und Verhalten umgestellt werden. Zehn Schritte zum Rauchstopp können dabei helfen. Auch nikotinhaltige Medikamente können einen Ausstieg aus der Sucht erleichtern. Ob Kaugummis, Pflaster, Tabletten oder Inhaler: Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Magen- oder Darmgeschwüren, Leber- oder Nierenerkrankungen, Schilddrüsenüberfunktion oder Durchblutungsstörungen sollten vor der Anwendung nikotinhaltiger Medikamente Rücksprache mit dem Arzt halten. Wenden Sie sich außerdem an einen Arzt, wenn Ihr Gesundheitszustand sich während der Entwöhnung verschlechtert. Bei starken Rauchern kann der Körper während der Entgiftung mit Herz-Kreislauf-Problemen reagieren., Ihre bisherigen Entwöhnungsversuche scheiterten., Sie stark an Gewicht zunehmen., Sie ein sehr starker Raucher sind. Hier sollte das Entzugsprogramm mit dem Arzt besprochen werden. Während der Entwöhnung wirken manche Medikamente stärker Wenn Sie während einer medikamentösen Therapie das Rauchen aufgeben, kann sich die Wirkung der Medikamente verändern. Die Dosierung war bislang auf die Stoffwechselfunktionen eines Rauchers abgestimmt. Als Nichtraucher arbeitet Ihr Körper jedoch anders. In vielen Fällen reichen dann geringere Mengen eines Arzneimittelwirkstoffs aus, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Dies trifft auch zu, wenn Sie Ihrem Körper während der Entzugsphase noch Nikotin durch Pflaster oder Kaugummis zuführen. Der Arzt entscheidet, ob bei folgenden Wirkstoffen eine geringere Dosis nötig wird: Koffein, das in manchen Schmerzmitteln enthalten ist Paracetamol und Pentazocin (Schmerzmittel) Theophyllin (bei COPD, Asthma) Furosemid (zur Entwässerung, Bluthochdruck) Phenylbutazon (bei Rheuma) Benzodiazepine (Beruhigung, Schlafstörungen) bestimmte Antidepressiva Warfarin (Mittel zur Blutverdünnung) Insulin Alpha-Blocker wie Prazosin (Bluthochdruck) Beta-Blocker wie Propranolol (Bluthochdruck, Herz-Rhythmus-Störungen) Östrogen (Pille, Hormonpräparate in den Wechseljahren) Vitamin B12 Es gibt auch Wirkstoffe, die bei werdenden Nichtrauchern unter Umständen eine Dosissteigerung erforderlich machen: bestimmte Sympathomimetika wie Salbutamol (bei COPD, Asthma) Vorsicht: Bitte verändern Sie Ihre Medikation nicht selbst, sondern nur in Absprache mit Ihrem Arzt.
Rheuma – Wärmetherapie mit Fango
Wenn Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen (Rheuma) nicht mit Entzündungen einhergehen, hilft die Wärmetherapie mit Fango (italienisch, Fango = Schmutz oder Brei). Fango-Wärmepackungen werden mit etwa 45 bis 50 Grad Celsius etwa 20 bis 40 Minuten lang auf die erkrankten Körperstellen gelegt. Sie wirken bei Rheuma durchblutungsfördernd, entspannend und schmerzlösend.Nur unverletzte Hautstellen dürfen mit dem Mineralschlamm behandelt werden – keine offenen Wunden. Die Wärmetherapie mit Fango eignet sich nicht  in akuten Rheumaschüben, bei unklaren Hauterkrankungen, fieberhaften und infektiösen Erkrankungen, Bluthochdruck, Herzschwäche, Kreislaufschwäche, Tuberkulose oder schwerer vegetativer Dystonie. Fangopackungen können mehrfach verwendet werden. Wirkstoffe natürlicher Eifelfango
Arteriosklerose – LDL
Eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Arteriosklerose spielt ein zu hoher Spiegel des sogenannten LDLs (Low Density Lipoprotein). Diese Fett-Eiweiß-Verbindung transportiert Cholesterin, das vom Körper selbst gebildet wird, von der Leber in verschiedene Gewebe. Wenn sich zu viel LDL im Blut befindet, können Ablagerungen in den Gefäßwänden die Folge sein – es entsteht Arteriosklerose. So kommt es zu den Ablagerungen Das Endothel – eine dünne Zellschicht, die das Innere unserer Blutgefäße auskleidet – bildet normalerweise Substanzen, die Ablagerungen verhindern – etwa Stickstoffmonoxid. Durch bestimmte Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Rauchen wird die Funktion des Endothels jedoch gestört. Diese Störung führt zu einer Gefäßverengung und „aktiviert“ die Endothelzellen – sie schütten nun bestimmte Stoffe aus, die Entzündungszellen anlocken. Diese lagern sich wiederum in die Gefäßwand ein, wandeln sich zu sogenannten Schaumzellen um und führen zu einer Entzündung der Gefäßwand. Es bilden sich sogenannte arteriosklerotische Plaques, die die Gefäße verengen.
Kalium: Mineralstoffe & Spurenelemente – Ernährung
Kalium steuert den Säure-Basen-Haushalt, die Erregung in Muskel- und Nervenzellen, aktiviert Enzyme und ist wichtig für die Herstellung körpereigener Eiweiße. Reich an Kalium sind getrocknete Aprikosen und Weizenkleie, Gemüse wie Brokkoli, Spinat und Kartoffeln, Sojabohnen, aber auch Aprikosen oder Bananen. Ursachen und Anzeichen für Kaliummangel Kaliummangel kann zum Beispiel durch starkes Schwitzen, Erbrechen, Durchfall,  bestimmte harntreibende Medikamente oder kaliumarme Ernährung entstehen. Ein solcher Mangel macht sich meist in Müdigkeit, Herz-Kreislauf-Störungen (insbesondere Herzrhythmusstörungen) oder Magen-Darm-Beschwerden bemerkbar. Therapeutisch angewendet wird Kalium bei koronarer Herzerkrankung und Herzrhythmusstörungen, bei Bluthochdruck und im Leistungssport. Die tägliche Zufuhrempfehlung für Erwachsene beträgt 2.000 Milligramm (D-A-CH-Referenzwert). Eine Zufuhrbeschränkung müssen insbesondere Personen mit Niereninsuffizienz beachten.
Natrium für eine gesunde Ernährung
Natrium erfüllt in unserem Körper mehrere wichtige Funktionen: es bestimmt den Wasserhaushalt, reguliert den Blutdruck, den Säure-Basen-Haushalt und die Erregungsleitung in Muskel- und Nervenzellen. Das meiste Natrium nehmen wir durch die Zugabe von Kochsalz (Natriumchlorid) zu Nahrungsmitteln auf, unverarbeitete Nahrungsmittel enthalten in der Regel dagegen nur wenig Salz. Starkes Erbrechen, Durchfall oder starkes Schwitzen können unter anderem zu einem Natriummangel führen. Zeichen eines solchen Defizites sind Durst, Kopfschmerzen, Schwäche und Blutdruckabfall. Bei starkem Durchfall oder Erbrechen sowie bei Personen mit Mukoviszidose wird Natrium zur Behandlung eingesetzt. Die tägliche Zufuhr von 6 Gramm Kochsalz bei Erwachsenen ist im Allgemeinen ausreichend. Personen mit Bluthochdruck oder Osteoporose sollten eventuell ihre Kochsalzzufuhr einschränken.
Niedriger Blutdruck
Von einem niedrigen Blutdruck (Hypotonie) spricht man bei einem Wert unter 100/60 mmHg bei Frauen beziehungsweise unter 110/70 mmHg bei Männern. Die Ursachen für niedrigen Blutdruck sind weitestgehend unklar. Manchmal liegt es nur an äußeren Einflüssen wie Klimaschwankungen oder Nahrungsentzug (Diät) oder Salzmangel. Außerdem kann niedriger Blutdruck auch als Nebenwirkung eines Medikaments auftreten. Und was viele nicht wissen: Niedriger Blutdruck kann auch erblich, also anlagebedingt sein. Die Ursachen von niedrigem Blutdruck abklären Für eine erfolgreiche Behandlung sollten diese Ursachen durch einen Arzt abgeklärt werden. Im Gegensatz zu Bluthochdruck und anderen Herz-Kreislauf-Beschwerden verursacht niedriger Blutdruck in der Regel zwar keine gefährlichen Folgeerkrankungen. Trotzdem sind bestimmte Symptome wie Müdigkeit, Ohrensausen oder Schwindel und „Schwarzsehen vor Augen“ im Alltag belastend. Besonders störend wirken sich auch Konzentrations- und Leistungsschwäche aus, die ebenfalls durch niedrigen Blutdruck entstehen können. Außerdem sollte bei länger andauernden Beschwerden vom Arzt untersucht werden, ob nicht andere Ursachen vorliegen. Denn viele dieser Symptome können beispielsweise auch durch Bluthochdruck oder Herzschwäche (Herzinsuffizienz) hervorgerufen werden. Beides muss auf jeden Fall wirksam und so rasch wie möglich behandelt werden, weil sonst gefährliche Folgekrankheiten drohen. Therapie gegen niedrigen Blutdruck Konnte das jedoch ausgeschlossen werden, stehen für die Behandlung von niedrigem Blutdruck verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, beispielsweise kreislaufanregende Mittel. Ist die Diagnose sicher und steht die Ursache für den niedrigen Blutdruck fest, kann nach Rücksprache mit dem Arzt auch selbst behandelt werden. Auch zur Selbstmedikation gibt es einige Optionen, etwa Pflanzenpräparate in Kombination mit bestimmten Mineralstoffen und darüber hinaus Matetee. Unbestritten stabilisiert auch regelmäßiger Ausdauersport den Kreislauf: Ein zu niedriger Blutdruck wird dadurch etwas höher, ein zu hoher etwas niedriger.